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Marathon im Frankenwald - Tipps von den relexa Profis

Sind Sie schon mal Marathon gelaufen? Joggen Sie regelmäßig? Oder sind Sie ein Walking-Fan? Sie wandern lieber?
Egal welchen Lauf-Sport Sie bevorzugen - es tut gut und ist gesund. Damit Sie das Beste aus sich herausholen, sind ein regelmäßiges Training und einige Lauf-Tipps ganz wichtig.


Der Naturpark Frankenwald ist mit seinen unzähligen Wanderwegen, Laufstrecken, Walking- und Spazier-Strecken ein idealer Ort um Urlaub, Erholung und Sport zu verbinden. Gesunde Luft im Mittelgebirgsklima und die herrliche Landschaft mit Wäldern, Flüssen und Bächen und Bergen halten für Ihren Urlaub in Bayern genau das richtige bereit. Freuen Sie sich auf die vielen Aktivitäten in und rund um Bad Steben.

Die relexa Sporttherapeuten haben Ihnen 7 Ratschläge rund um das Thema Laufen zusammengestellt, mit denen Sie gesund und fit in die neue Laufsaison starten können. Mit diesen Empfehlungen steht den großen Läufen fast nichts mehr im Wege.

Der Frankenwald-Marathon am 5. Mai 2012

Ein kleiner Veranstaltungs-Tipp für Ihren Urlaub im Frankenwald, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten: Der Frankenwald-Wandermarathon am 5. Mai 2012. Hier starten die Läufer in Bad Steben auf ihre Strecke von 42 Kilometern über Döbraberg und wieder zurück. Der Frankenwald-Wandermarathon ist für viele passionierte Läufer die Vorbereitung auf das Wanderevent: „24 Stunden von Bayern“ - ein Wanderabenteuer, das seine Teilnehmer von Bad Steben aus auf ein 24 stündiges Wanderabenteuer führt. Auch diesen Wanderern werden die Tipps der relexa Sport-Experten sicher helfen:
 

7 Ratschläge von den relexa Sporttherapeuten 

Frühstücken oder nicht?

Den Beinen fällt das morgendliche Laufen spürbar schwerer, wenn man nicht gefrühstückt hat, der Magen tut sich aber ohne Frühstück leichter. Was tun? Die Antwort lautet: essen! Erstens benötigen die Arbeitsmuskeln schnell verfügbare Energie, und zweitens braucht der gesamte Körper, insbesondere das Gehirn bestimmte Brenn- und Nährstoffe, um optimal zu arbeiten. Nun ist es natürlich so, dass nicht jeder diesen Rat beherzigen kann. Eine gute Alternative ist in diesem Fall schnelle verdauliche, kalorienreiche Nahrung wie etwa Energieriegel, ein weißes Brötchen oder eine Banane. Ein paar Experimente sind meist nötig, bis man genau weiß, was der Magen direkt vor dem Training am besten verträgt.

Bringt Bergauflaufen wirklich etwas?

Bergauflaufen stärkt die Muskulatur und bereitet den Körper schonend auf anaerobes Training vor. Beansprucht werden dabei vor allem die vordere Oberschenkel- und die Wadenmuskulatur. Es wird nicht die Maximalkraft der Muskeln geschult, sondern die Kraftausdauer. Und die hat einen erheblichen Einfluss auf die Herausbildung eines optimalen Verhältnisses zwischen Schrittlänge und -frequenz. Das Bergauflaufen schont den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat, da die Aufprallkräfte durch die Steigung stark gemindert werden.

Reicht einmal Laufen pro Woche?

Wer seine Leistungsfähigkeit optimieren möchte, kommt nicht umhin, seinen Trainingsumfang um mindestens eine Laufeinheit zu ergänzen. Falls das unmöglich ist, sollte man nicht in jeder Trainingseinheit so schnell wie möglich laufen, sondern lieber eine längere Trainingseinheit in moderatem Tempo absolvieren.

Wie kann man als Läufer Eisenmangel vermeiden?

Durch Ausdauersport entsteht ein erhöhter Eisenbedarf. Achten sie zuerst auf einen genügenden Eisenanteil in der Ernährung. Wichtige Eisenlieferanten sind Fleisch und Fisch sowie für Vegetarier Hülsenfrüchte, Ölsaaten und Nüsse. Bevor sie zu Eisenpräparaten greifen, sollten die darauf achte, dass sie genügend Vitamin C zu sich nehmen (ein Glas O-Saft), denn dies fördert die Eisenresorption.

Wie schnell reagiert der Körper auf regelmäßiges Lauftraining?

Zuerst und am schnellsten reagiert das Herz-Kreislauf-System – das ist auch der Grund, warum Laufanfänger so schnell Erfolge spüren. Innerhalb weniger Wochen nach Trainingsbeginn passt sich die Muskulatur den neuen Reizen an. Deutlich mehr Zeit bei der Adaptation lassen sich die Bänder und Sehnen. Am längsten dauern Veränderungen an Gelenken und Knochen (8-12 Wochen) sowie dauerhafte kognitive Verbesserungen im Gehirn (16-24 Wochen).

Wie viele Laufschuhe braucht man?

Wenn sie öfter als zweimal pro Woche laufen, sollten Sie mehr als ein paar Laufschuhe besitzen. Wer drei- bis sechsmal läuft, sollte zwischen mindestens vier verschiedenen Paaren wechseln. Der Grund: Jeder Schuh sorgt für eine geringfügig andere Statik. Durch den Schuhwechsel beugen sie Überlastungsbeschwerden vor, denn so wird die Muskulatur bei jedem Lauf geringfügig anders belastet.

Wie lange halten Laufschuhe?

Für den Verschleiß gibt es keine verlässliche Formel, wohl aber grobe Richtwerte. Er hängt vor allem vom Laufstil und dem Untergrund ab. Am längsten halten Laufschuhe von Vorfußläufern, die auf Waldwegen oder einer Kunststoffbahn laufen (1000 bis 2000 Kilometer). Schuhe von Fersenläufern, die auf Asphaltstrecken laufen, sollten dagegen schneller ausgetauscht werden (nach 600 bis 1000 Kilometern).

 

 

 

 



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