relexa hotel Bad Steben ****
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Günter fühlt sich im relexa hotel Bad Steben wie zu Hause

Geschrieben von Günter am 12.10.2017
Verreist allein • im August 2017 • relexa hotel Bad Steben


Mein Reisebericht

Im Jahr 1956 wurde ich von Berlin aus nach einer Mandeloperation das erste Mal in meinem Leben zur Kur geschickt. Als mir der behandelnde Arzt den Badeort nannte, kannte ich diesen überhaupt nicht. Mit einem Bus wurde ich nach Bad Steben gebracht. Die damalige Unterkunft war vom Badezentrum so weit entfernt, so dass man dieses erst nach einem Fußweg von ca. 15 Minuten erreichte. Diese Kur war für mich ein voller Erfolg.
Wenn ich in den Folgejahren - nun mit meinem eigenen Auto - Richtung Süden fuhr, mache ich meistens einen Zwischenstop in Bad Steben.

Ein neues Hotel wird eröffnet

Der Zufall wollte es, dass einmal eine Fahrtunterbrechung geschah, als das relexa hotel Bad Steben eingeweiht wurde. Meine Frau und ich waren neugierig und sahen uns diese Hotelanlage an. Wir waren von Anfang an begeistert! Insbesondere, als wir erfuhren, dass man alle Kuranwendungen in diesem Haus buchen konnte. Selbst Kurärzte sollten erreicht werden, ohne dass man das Gebäude verlassen musste. Wir erkundigten uns auch nach dem Preis für eine Übernachtung. Zu diesem Zeitpunkt war er für mich leider unerschwinglich.

Das relexa hotel in Bad Steben, mein zweites zuhause!

Nach dem Tode meiner Frau erinnerte ich mich dann daran, welche Vorzüge das relexa hotel in Bad Steben für die Durchführung einer Kur hat.
Außerdem war aus dem Lehrer ein Rektor in Berlin-Reinickendorf geworden. In der Nähe des Rathauses von dort gibt es sogar eine Bad Steben-Straße. Ich meldete mich im August 1977 im relexa hotel an und reiste an dem Tag an, an dem ein Heißluftballon-Festival stattfand. An diesem Tag gab es schönes Sommerwetter, aber bis zum Abend kaum Wind. So musste ich beinahe bis zur Dunkelheit warten, bis der Start erfolgte. Danach lief ich zum Hotel zurück. Als ich dort ankam, wies man mir zum Abendbrot einen Platz an einem Tisch zu. Zu diesem kam nach kurzer Zeit eine Frau, die dort ebenfalls zur Kur war. Sie war über das Wochenende kurz ins Nürnberger Land gefahren. Sie wollte sehen, ob daheim alles in Ordnung war.

Aus Begegnungen entstehen Freundschaften

Wir machten uns bekannt und tauschten uns darüber aus, was für Vorzüge die Hotelanlage bietet. Dabei fanden wir beide, dass das Personal stets freundlich und hlifsbereit ist. Auch heute noch besteht Kontakt zwischen mir und einzelnen Personen, die ich im relexa hotel Bad Steben traf. Die Stammgasttreffen im Hotel sind mein Höhepunkt, weil man nicht nur Kontakte vertiefen kann, sondern auch noch neue entstehen.
So wurde ich bei einer Veranstaltung in diesem Jahr neben einer Frau platziert, die - wie sich in einem Gespräch herausstellte - als Kind doch tatsächlich die gleiche Schule in Berlin wie ich besuchte.

Ich war im Sommer wiederholt zur Kur, im Dezember zum Weihnachtsfest, zur Karnevalszeit bei Regenwetter, zum Stammgasttreffen an Pfingsten und hoffe, dass ich dies mit meinen 90 Jahren noch oft wiederholen kann. Und dann bin ich ganz bald wieder im relexa hotel!


Meine Geheimtipps aus Bad Steben:

  • Kurangebote
  • Stammgasttreffen

    Anmerkung der Redaktion: Günter hat uns diesen tollen Reisebericht in einem handschriftlich formuliertem Brief zukommen lassen.
    Vielen Dank für deine Zeit und Mühe!




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